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CROWD FUNDING

Aus einer Vision wurde ein Ort

Das FEM:Quartier entstand aus der Idee, einen Raum für Verbindung, Kreativität und gemeinsames Wachstum zu schaffen.

Einen Ort, an dem Frauen zusammenkommen, ihre Ideen teilen, sich gegenseitig stärken und ihre Visionen Wirklichkeit werden lassen können.

Unsere Crowdfunding-Kampagne war ein wichtiger Teil auf diesem Weg. Gemeinsam mit vielen Unterstützer:innen konnten wir den Grundstein für das FEM:Quartier legen.

Warum es diesen Ort braucht

Viele Frauen tragen große Ideen und Visionen in sich. Doch oft gehen sie diesen Weg allein.

Mit dem FEM:Quartier ist ein Raum entstanden, in dem Frauen sich verbinden, gegenseitig unterstützen und gemeinsam wachsen können.

Ein Ort, an dem Träume ausgesprochen werden dürfen.
Und an dem Visionen die Unterstützung finden, die sie brauchen.

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DIE VISION

Eine neue Kultur des Zusammenarbeitens

Wir glauben an eine Welt, in der Frauen sich gegenseitig unterstützen statt vergleichen.

Wenn Frauen ihre Kräfte verbinden, entsteht etwas Größeres:

 

Mut.
Sichtbarkeit.
Neue Möglichkeiten.

Mit jeder Frau, die hier ihren Weg geht, wächst auch das Umfeld um sie herum.

WIE ALLES BEGANN

Aus einer gemeinsamen Vision wurde Realität

Schon vor der Eröffnung hatte sich eine starke Gemeinschaft zusammengefunden.

Viele Frauen teilten denselben Wunsch: einen Ort zu schaffen, an dem Verbindung, Kreativität und gegenseitige Unterstützung selbstverständlich sind.

Aus dieser Idee entstand das FEM:Quartier.

Die Crowdfunding-Kampagne war ein entscheidender Schritt, um aus der gemeinsamen Vision einen realen Ort werden zu lassen.

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Gemeinsam haben wir den Start ermöglicht

Für den Aufbau unseres Coworking- und Community-Spaces starteten wir eine Crowdfunding-Kampagne mit einem Ziel von 15.000 Euro.

Damit wollten wir die grundlegende Einrichtung des FEM:Quartiers ermöglichen – Arbeitsplätze, Möbel, Ausstattung und vieles von dem, was aus einem Raum einen lebendigen Ort macht.

Doch hinter der Kampagne stand von Anfang an mehr als die Finanzierung einer Einrichtung.

Es ging um Gemeinschaft.
Darum, eine Idee gemeinsam zu tragen.
Und darum zu zeigen, was möglich wird, wenn viele Menschen an eine Vision glauben.

Danke an alle, die diesen Anfang möglich gemacht haben und Teil unserer Geschichte sind.

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